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Vortrag von Dr. Michael Hase auf dem EMDRIA Tag 2012 in Köln

Unter dem Titel „Quo vadis EMDR“ erläuterte Dr. Michael Hase, Chefarzt der Psychosomatik an der DianaKlinik, auf dem EMDRIA Tag 2012 am 1. und 2. Juni in Köln den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion über die EMDR-Therapie anhand jüngster Studien.

Unter anderem unter Patienten mit körperdysmorpher Störung (Störung der eigenen Körperwahrnehmung), Studenten mit starker Prüfungsangst und Kindern mit Verhaltens- und Selbstwertproblemen.

Außerdem zeigte Dr. Hase weitere Anwendungsmöglichkeiten von EMDR auf – unter anderem bei Alkoholabhängigkeit und chronischen Schmerzen. Gleichwohl wies Dr. Hase zum Abschluss darauf hin, dass die Datenlage noch längst nicht ausreichend sei, um das vollständige Potenzial von EMDR abzusehen beziehungsweise nachzuweisen.



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