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Welche ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen gibt es?

Die Kostenträger haben unterschiedliche Bezeichnungen für ambulante Rehabilitationsmaßnahmen, auch deren Inhalte und ihre Dauer können sich unterscheiden. Die in der DianaKlinik angebotenen ambulanten Therapiemaßnahmen  werden wie folgt unterstützt:

  • Anschlussheilbehandlung / Anschlussrehabilitation (AHB / AR)
    Die Rentenversicherungen und gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für ambulante Rehabilitationsmaßnahmen nach vorausgegangenen Krankenhausaufenthalten bei bestimmten Erkrankungen. Die ambulante Rehamaßnahme wird von den Ärzte beziehungsweise dem Sozialdienst des Akutkrankenhauses beantragt. Bitte sprechen Sie mit diesen über Ihren Wunsch nach einer ambulanten Reha.
  • Heilverfahren (HV)
    Die Rentenversicherungen und gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für ambulante Rehabilitationsmaßnahmen, wenn diese einen Erfolg versprechen. Fragen Sie bitte Ihren niedergelassenen Arzt nach der Möglichkeit einer solchen Maßnahme. Auf dem Antrag sollte dann der Wunsch nach einer ambulanten Durchführung geäußert werden.
  • Ambulante Reha nach einem Arbeitsunfall zu Lasten der Berufsgenossenschaft (EAP BG)
    Die Berufsgenossenschaften übernehmen die Kosten für ambulante Physiotherapie nur bei Verordnung durch einen Durchgangsarzt (D-Arzt). In der Regel werden Ihnen zunächst zehn Behandlungstage mit jeweils 120 Minuten Behandlungsdauer verordnet, eine Verlängerung ist durch den behandelnden Durchgangsarzt (D-Arzt) möglich.
  • Ambulante Reha bei privat Krankenversicherten (EAP PKV)
    Wenn Sie Mitglied einer privaten Krankenversicherung (PKV) sind, können Sie, bei entsprechender ärztlicher Verordnung, ebenfalls eine ambulante Rehabilitationsmaßnahme in Anspruch nehmen. Diese wird als Erweiterte Ambulante Physiotherapie (EAP) bezeichnet. Die Dauer ist in der Regel zunächst auf drei Wochen begrenzt, kann aber verlängert werden.
  • Ambulante Reha für Bundeswehrangehörige (EAP BW)
    Als Bundeswehrangehöriger beziehungsweise  Soldat kann Ihnen durch den Truppenarzt Ihrer Einheit eine EAP-Maßnahme verordnet werden, die bei uns in der Diana-Klinik unter denselben Voraussetzungen durchgeführt wird wie eine EAP der Berufsgenossenschaften (EAP BG).
  • Intensivierte Rehabilitations-Nachsorge (IRENA)
    Für Patienten, die zuvor eine Rehamaßnahme über die Deutsche Rentenversicherung absolviert haben, gibt es die Möglichkeit, das Reha-Ergebnis zu festigen. Dazu werden
    • bis zu 24 Behandlungstermine bei orthopädischen Erkrankungen
    • bis zu 26 Behandlungstermine bei psychischen Störungen und
    • bis zu 36 Behandlungstermine bei neurologischen Erkrankungen von jeweils 90–120 Minuten  Dauer durchgeführt. Die IRENA muss von der Rehaklinik, in der Sie Ihre Rehamaßnahme absolviert haben, beantragt werden.
  • MTT
    Als Versicherter der Deutschen Rentenversicherung Braunschweig-Hannover und Oldenburg-Bremen steht Ihnen ein spezielles Reha-Nachsorgeprogramm offen: zwei bis drei Behandlungseinheiten in der Medizinischen Trainingstherapie (MTT) pro Woche à 60 Minuten über maximal sechs Monate.

Diese Informationen geben nur Auszüge der Leistungen an. Bitte informieren Sie sich genau bei dem jeweiligen Kostenträger.



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